Wissenswertes zur Corona-Virus-Maske

Einsatzzeiten

Wie lange eine CPA-Maske getragen werden kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Laut Atemschutz-Norm EN 149 darf eine Maske über eine 8-Stunden-Schicht hinweg verwendet werden. Die Norm sieht jedoch auch wiederverwendbare CPA-Masken vor, deren Dichtlippe gereinigt und desinfiziert werden kann. Diese Masken sind mit „R“ für „reusable“ gekennzeichnet. 

 

Beim Einsatz gegen das Coronavirus ist die Wiederverwendbarkeit aufgrund des hohen Gefahrenpotentials nicht eindeutig geklärt. Wie auch andere Gegenstände und Oberflächen, kann die Innenseite der Atemschutzmaske beim Ab- und Wiederaufsetzen mit Viren kontaminiert werden. Durch geeignete Maßnahmen kann dies verhindert werden.

Corona-Virus-Maske

 

Was ist der Unterschied zwischen den Gesichtsmasken, N95, KN95, KF94, CPA und den FFP2-Atemschutzmasken?

 

 Viele Menschen fragen sich, was der Unterschied zwischen normalen Gesichtsmasken, N95, KN95 , KF94, CPA, FFP2-Atemschutzmasken und Gesichtsschutzschilden ist.

Was ist die beste Gesichtsmaske gegen das Coronavirus?

Zusammengefasst sind sie im Grunde alle gleich. Sie stoppen 95% der Partikel mit einer Größe von >0,3 Mikron. N95 ist der Code der USA, KN95 ist der Code Chinas, KF94 ist der Code Koreas und FFP2 ist der Code der EU. Dies schließt das Vereinigte Königreich mit ein.

KN95, KF95 und FFP2-Gesichtsmasken sind Alternativen zu N95-Gesichtsmasken und N95-Äquivalente. Sie sind alle gleich.

Kann das Tragen einer normalen medizinischen Gesichtsmaske Sie vor dem Corona-Virus schützen?

 

Eine normale, locker sitzende Gesichtsmaske kann Ihnen helfen, Niesen, Husten und Flüssigkeiten nicht an andere Menschen weiterzugeben. So verbreitet sich das Coronavirus. Personen, die Gesichtsmasken tragen, sollten diese nach jedem Gebrauch entsorgen.

 

Kann eine Atemschutz-Maske das Corona-Virus stoppen? 

 

Ja, Atemschutz-Gesichtsmasken (sie sitzen eng um Nase und Mund), allgemein bekannt als N95-Gesichtsmasken, können bei richtiger Anwendung und korrektem Tragen vor dem Virus schützen. Sie müssen richtig sitzen, damit sie eng am Gesicht anliegen. Kaufen Sie N95, KN95 & FFP2 Atemschutz-Gesichtsmasken. Diese Masken sind dicker als eine normale medizinische Maske. Sie müssen jedoch richtig angepasst werden und sind nicht für einen langen Zeitraum ausgelegt. 90 Minuten beträgt die durchschnittliche Tragezeit. Entsorgen Sie die Maske wenn sie nass oder schmutzig wird. Eine typische Atemschutzmaske hält über eine Woche. Tragen Sie sie, wenn Sie sich in der Nähe anderer Personen aufhalten, z.B. in einem Büro oder auf Reisen, oder in öffentlichen Verkehrsmitteln.​

 

Manche Menschen tragen eine Gesichtsmaske und einen Gesichtsschutzschild.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die verschiedenen Länder unterschiedliche Codes und Nummern verwenden, um ihre Atemschutzmasken zu benennen. Sie sind sich alle sehr ähnlich.

 

N95 ist der USA-Standard

 

KN95 ist der China-Standard

 

KF94 ist der koreanische Standard und

CPA (Corona-Pandemi Atemschutzmaske) ist nach der Maßgabe des § 9 Absatz 2 MedBVSV zur Versorgung der Bevölkerung mit Produkten des medizinischen Bedarfs für den begrenzten Zeitraum der derzeitigen epidemischen Lage von nationaler Tragweite zu Zwecken des Infektionsschutzes erlaubt, ohne die Voraussetzung der Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstung (FFP2) vollumfänglich zu erfüllen.

 

FFP2 ist der EU-Standard. Dies schließt das Vereinigte Königreich ein.

 

Die bekannteste Bewertung für Atemschutzgeräte ist das NIOSH-System, das Masken mit N95, N99 und N100 bewertet. Diese Masken werden vom American National Institute for Occupational Safety and Health, das Teil der CDC ist, bewertet.

 

Die Zahl auf einer Maske mit NIOSH-Einstufung gibt die Filter-Wirksamkeit an. Eine N95-Maske ist beispielsweise erforderlich, um mindestens 95% der Partikel mit einer Größe von 0,3 Mikron aufzuhalten. Eine R95-Maske filtert außerdem mindestens 95% der Partikel mit einer Größe von 0,3 Mikron heraus.

Der einzige Unterschied besteht bei Masken mit N100- und P100-Einstufung. Eine vollständige Filterung ist zu diesem Zeitpunkt nicht möglich und eine Maske mit einer Nennleistung von “100" kann 99,97% der Partikel mit einer Größe von 0,3 Mikron wirksam stoppen.

 

Am zweit häufigsten sind Masken, die von der Europäischen Union bewertet werden. Diese gibt es in drei verschiedenen Bewertungen: FFP1, FFP2 und FFP3. Obwohl die Zahlen auf diesen Masken nicht dem gleichen System wie die NIOSH-Masken folgen, sind die höheren Zahlen immer noch besser.

Eine FFP1-Maske hat eine Filterung von 80%, FFP2 hat 94% und verhält sich sehr ähnlich zu einer N95-Maske und FFP3 hat 99% und verhält sich ähnlich wie eine N99-Maske. Kurz gesagt, abgesehen von der FFP1-Bewertung, die deutlich schlechter ist als jede Maske mit NIOSH-Bewertung, verhalten sich europäische Masken mit EN-Bewertung ähnlich wie ihre NIOSH-Äquivalente.

KN95-Masken sind die Standard-Masken, die für die große Mehrheit der Träger bestimmt sind. Sie entsprechen den N95-Masken in den USA.

 

Am Ende ist auch wichtig, darauf zu achten, wer die Masken zertifiziert hat. Nicht jedes Institut ist anerkannt, auf dem Markt gibt es viele Fälschungen. Vertrauen Sie auf in Deutschland ansässige Firmen, die im Zweifel haftbar gemacht werden können.

 

Kaufen Sie eine Maske, tragen Sie sie auch!

Empfohlene Maskenaufbereitung unwirksam

Auf Empfehlung des Gesundheitsministeriums benutzen Krankenhäuser, Praxen und Pflegeheime Schutzmasken mehrfach, nachdem sie auf 70 Grad erhitzt wurden.

 

Das zuständige Fachinstitut stellt nun fest: Diese Methode ist ungeeignet.

 

Doch die Praxis wird bislang nicht geändert.

 

Das Coronavirus wird laut einem Medienbericht durch das vom Bund empfohlene Aufbereitungsverfahren von Atemschutzmasken nicht vollständig abgetötet. Das berichtet das ZDF-Magazin "Frontal 21" unter Berufung auf ein Papier des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Darin heißt es demnach, dass das bisherige von der Bundesregierung befürwortete Aufbereitungsverfahren "nicht ausreicht, um eine vollständige Inaktivierung infektiöser Viruspartikel auf den inkubierten Masken zu erzielen".

Damit könne dieses Verfahren nicht mehr für die Dekontamination von Masken empfohlen werden, heißt es demnach in dem Papier. Das BfArM fordert deshalb, das aktuelle Aufbereitungsverfahren unverzüglich zu beenden.

Das Schreiben datiert laut "Frontal 21" vom 24. April und ist an das übergeordnete Bundesgesundheitsministerium gerichtet. Trotzdem sei das Aufbereitungsverfahren per Trockenhitze bei 70 Grad immer noch erlaubt, berichtete das Magazin. Auf Nachfrage äußerten sich die zuständigen Ministerien nicht zu dem umstrittenen Verfahren.

 

Das Bundesgesundheitsministerium und das Bundesarbeitsministerium hatten das Verfahren dem Bericht zufolge Anfang April vorgegeben. Zahlreiche Krankenhäuser, Arztpraxen sowie Pflegeheime und Pflegedienste verwenden Atemschutzmasken seitdem mehrmals, nachdem sie in dem vorgeschriebenen Verfahren aufbereitet worden sind.

Quelle: ntv.de, mbo/AFP

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